Es blitzt und surrt. Es ist laut und bunt. Mein voller Kopf.

Es schwirrt umher, es surrt und zuckt. Es blitzt und funkelt. Es zeigen sich glorreiche Visionen, gefolgt von schmerzhaften Erinnerungen, die alle um einen ungebändigten und unermesslich großen Haufen an To-dos keisen. Dazwischen kurze Momente klarer, genialer Geistesblitze.

Herzlich willkommen in meinem Kopf!

Es ist verwirrend, bunt und laut. Alles scheint gleichzeitig wie auf einer riesigen Kreuzung in Bangkok mit Lichtgeschwindigkeit unterwegs zu sein – in alle Richtungen.

Wenn ich Glück habe, sind meine Hände schnell genug, um eine Aufgabe auszuführen oder zumindest eine Notiz mit einer bestimmten Idee an mich selbst zu hinterlassen.

Ob ich diese Notiz wiederfinde, ist eine andere Frage, denn ein klares System, an das ich mich halten würde, gibt es nicht. Mal schreibe ich die Notiz auf einen frei herumschwirrenden Zettel, mal in mein Tagebuch, mal in die Notizen auf meinem Handy – und manchmal landet sie in irgendeiner App, die ich für kurze Zeit zur ultimativen Ideen- und To-do-Sammel-App erkoren habe.

Wenn ich am Computer arbeite, habe ich mindestens acht Programme und in meinem Browser so viele Tabs gleichzeitig offen, dass ich sie nicht einmal mehr zählen kann.

Lange Zeit habe ich mich dafür sehr falsch gefühlt. Zu chaotisch, zu unstrukturiert, zu viele Ideen, zu wenig Stringenz.

Ich habe mir Mühe gegeben, die Dinge geordnet abzuarbeiten. Mir Listen mit Prioritäten zu machen und – wann immer etwas in mein Gewahrsein kam – es lieber auszublenden, als darauf zu achten.

Wie ihr euch vorstellen könnt, war das eine Katastrophe.

Als ich dann zum ersten Mal eine Facilitatorin über X-Men habe sprechen hören – und darüber, dass bei X-Men alles gleichzeitig stattfindet und dass das keine Schwäche, sondern eine Superkraft ist –, bin ich hellhörig geworden.

Und ja, die Reise in die X-Men-Welt hat mir gezeigt, dass tausend Ideen gleichzeitig zu haben ganz normal ist. Dass es ganz normal ist, andere Menschen – sowie ihre Vergangenheit und Zukunft gleichzeitig – unglaublich intensiv wahrzunehmen.

Und was mich persönlich sehr beschäftigt hat, als ich noch als Schauspielerin gearbeitet habe: wie allergisch ich darauf reagiere, wenn ich etwas nicht authentisch finde – auch das ist ganz normal. Denn X-Men nehmen die Energie hinter Worten und Taten stärker wahr als andere.

Wer sich hier angesprochen fühlt – ob in Bezug auf sich selbst, die eigenen Kinder oder Verwandte –, dem rate ich zutiefst, sich in einen X-Men-Kurs zu begeben! Denn all die Momente, in denen wir uns klein machen, uns als falsch sehen und versuchen anzupassen, tun uns wirklich nicht gut. Wir verstellen uns für die Meinungen und Regeln anderer.

Wie toll, dass so viele X-Men Kurse angeboten werden!

Eine wirklich großartige Facilitatorin für X-Men-Themen ist auch Jeni Be, die das gesamte Jahr 2026 einmal pro Monat X-Men-Calls anbietet.

Tauchst du mit ein in deine eigene Welt voller Fähigkeiten und Wunder?